Radfahren auf Kuba
Radfahren auf Kuba - "Kubas Osten auf 2 Rädern"
- 7 Tage
- Teilnehmerzahl: 1-15
- Garantierte Durchführung
Radfahren auf Kuba gehört zu den beliebtesten Aktivitäten auf der Insel! Bei unserer 7-tägigen Kuba Fahrradreise "Kubas Osten auf 2 Rädern" entdecken Sie auf dem Drahtesel den Osten der Insel. Der Schwerpunkt der Tour liegt vor allem auf der Region rund um Santiago de Cuba. Die zweitgrößte Stadt Kubas bildet das wirtschaftliche Zentrum des Ostens. Dank ihres verführerischen Charmes wird die Stadt häufig als heimliche Hauptstadt gehandelt. Beim Radfahren auf Kuba darf ein Trip zum Strand natürlich nicht fehlen. An der "Playa Maguana" werden wir eine Pause machen und Zeit zum Baden haben. Anschließend können Sie bei einer Stadtbesichtigung das von Bergen eingekesselte Baracoa erleben. Beim Radfahren auf Kuba werden Sie Kuba live und aktiv erleben!
Highlights Radfahren auf Kuba
Die Wiege der kubanischen Nationalhymne
In Bayamo, am nördlichen Fuße der Sierra Maestra, wurde einst die Nationalhymne Kubas geschrieben, die auch “La Bayamesa” genannt wird! Pedro Figueredo, ein kubanischer Rechtsanwalt und Freiheitskämpfer, hatte schon 1867 die Melodie komponiert. Den Text zu seinem Lied schrieb er jedoch erst ein Jahr später, während er mit seinen aufständischen Truppen die Stadt Bayamo einnahm. Als Nationalhymne Kubas wurde das Lied allerdings erst nach der Unabhängigkeit von Spanien, im Jahre 1902, eingeführt. Radfahren auf Kuba heißt eben nicht nur in die Pedale zu treten, sondern auch geschichtliche Hintergründe des Landes zu erfahren. Gleich zu Beginn der Radreise “Kubas Osten auf 2 Rädern” werden Sie dieses Städtchen kennenlernen und im hübschen Kolonialhotel, im Hotel Royalton, mitten im Herzen Baracoas übernachten.
El Cobre
Radfahren auf Kuba heißt unterwegs sein, zum Beispiel zur Wallfahrtskirche von El Cobre. Am zweiten Tag der Radreise “Kubas Osten auf 2 Rädern” fahren Sie dort hin. Mitten in den Ausläufern der Sierra Maestra, unweit von Santiago de Cuba entfernt, liegt diese Kirche im barocken Stil. Die Kirche ist der "Virgen de la Caridad" (Jungfrau der Barmherzigkeit) gewidmet. Die Legende besagt, dass drei Fischer im Jahre 1612, die an der Küste von Nipe in einen Sturm geraten waren, im Meer eine hölzerne Statue der dunkelhäutigen Jungfrau fanden und an Bord nahmen. Daraufhin hörte der Sturm auf und die Fischer konnten sicher zurückfahren. Sie brachten die Statue in ihren Heimatort El Cobre, dem damaligen Zentrum des Kupferbergbaus, wo sie bis heute von Gläubigen verehrt und als kubanische Nationalheilige gefeiert wird. Von den Anhängern der Santería Kultur wird sie als die Schutzheilige der Flüsse und der Liebe angerufen. Besichtigen Sie diesen spirituellen Ort beim Radfahren auf Kuba und genießen Sie den herrlichen Blick auf das Gebirge der Sierra Maesta – ein echtes Highlight!
Baracoa
Beim Radfahren auf Kuba besichtigen Sie auf der Radreise “Kubas Osten auf 2 Rädern” auch die malerische Stadt Baracoa. Die älteste spanische Siedlung Kubas wurde im Jahre 1511 von Diego Velázquez geründet und befindet sich genau an der Stelle, an der Kolumbus das erste Mal kubanischen Boden betreten haben soll. Auch die tropische Naturlandschaft der umgebenden Gebirgskette Sierra del Purial machen die Stadt einzigartig und zu einem Highlight auf jeder Kuba Rundreise! Bis zur kubanischen Revolution war die Stadt Baracoa nur über den Seeweg zu erreichen. Erst nach der Revolution ließ Fidel Castro eine Bergstraße durch die Sierra del Purial errichten, welche die Stadt auf dem Landweg mit dem Rest Kubas verbindet. In der "Catedral Nuestra Señora de la Asunción" kann das "Cruz de la Parra" besichtigt werden: das Holzkreuz, das Kolumbus bei seiner Ankunft in Kuba am Ort der heutigen Stadt Baracoa errichtete. Kommen Sie also beim Radfahren auf Kuba genau dort vorbei wo einst schon Kolumbus war. Die Kirche gilt zudem als eines der ältesten Gebäude der Insel. Der starke französische Einfluss auf die Gebäude ist bei einem Rundgang durch die historische Altstadt Baracoas zu spüren.













